Warum Immobilienmakler werden?

Weil es sich lohnt.

Nach der Schulzeit stellt sich vielen Absolventen die Frage nach dem richtigen Beruf. Heutzutage sind Berufe im IT-Segment besonders beliebt. Allerdings interessiert sich eine Vielzahl junger Menschen für eine “Ausbildung” zum Immobilienmakler. Im folgenden Artikel erfahren Leser und Leserinnen, welche Vorteile dieser Beruf mit sich bringt. Warum Immobilienmakler werden? Weil es sich einfach lohnt. Lesen Sie selbst.

Existenzgründung als Immobilienmakler

Existenzgründung als Immobilienmakler

Keine saisonale Arbeit – Immobilienmakler werden ganzjährig gebraucht

Die Menschen wechseln ständig ihre Unterkunft. Im Durchschnitt zieht jede 10. Person pro Jahr um. Der Grund ist in den wechselnden Arbeitsbedingungen zu suchen. Genau an dieser Stelle wird der Immobilienmakler gebraucht. Er arbeitet stets in Gebäuden und seine Tätigkeit ist nicht von klimatischen Bedingungen abhängig.

Sicherlich gibt es auch für ihn Jahreszeiten, in denen sich sein Geschäft eher lohnt. Im Winter ziehen Menschen ungern um, da die Straßen vereist sind und das Wetter für einen Umzug ungemütlich ist. Ebenso verhält es sich im Hochsommer. Dennoch gibt es auch in diesen Zeiten zahlreiche Wohnungswechsel.

Ein gefragter Beruf ohne gesetzlich geregelte Ausbildung

Um die meisten Berufsbezeichnungen führen zu dürfen, ist eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren. Beim Immobilienmakler ist dies anders. Jeder Mensch darf sich in Deutschland als Makler bezeichnen und muss dafür keine Ausbildung gemacht haben. Allerdings benötigen Makler eine Gewerbeerlaubnis und eine Gewerbeanmeldung. Da der Beruf vor allem aus wirtschaftlichen Themen besteht, kommen viele Immobilienmakler aus dem kaufmännischen Bereich. Andere haben vorher auf dem Bau gearbeitet und waren als Handwerker tätig. Sie verfügen ebenso über wirtschaftliche Kenntnisse und können darüber hinaus ihre Kunden auch mit Wissen im Bereich der Baukunde überzeugen. Natürlich kann jeder Mensch ohne Ausbildung Immobilienmakler werden. Dafür sind Disziplin und die Bereitschaft der Aneignung des erforderlichen Wissens unabdingbar. Der Einsatz lohnt sich.

Aufstiegsmöglichkeiten nutzen und für Prominente tätig werden

Viele Makler arbeiten in regulären Immobilienbüros. Die Selbstständigkeit lohnt sich in der Regel erst nach einigen Jahren der Tätigkeit in diesem Bereich. Warum Immobilienmakler werden, wenn man am Ende überwiegend im Büro sitzt? Die Antwort lautet: Weiterbildung und Profilierung. Wer sich in seinem Bereich einen Namen gemacht und Qualität gezeigt hat, ist nicht weit von den Reichen und Schönen entfernt. In diesem Bereich ist jede Entwicklung möglich. Keiner muss sich nur auf die Vermittlung einer Wohnung in einem Wohnblock beschränken. Als Immobilienmakler können auch Häuser oder Luxusvillen verkauft werden. Umso höher der Kaufpreis der Objekte liegt, desto größer fällt der Verdienst aus. Am Ende stehen vielleicht Millionenobjekte auf dem Tagesplan.

In beheizten Räumen arbeiten und neue Kontakte knüpfen

Wer sich für einen Beruf im Freien entschieden hat, muss mit den klimatischen Bedingungen auskommen können. Ein Dachdecker steht beispielsweise unter enormer Hitzebelastung und ist Gefahren ausgesetzt. Für den Immobilienmakler trifft dies nicht zu. Er arbeitet innerhalb verschiedener Gebäude und kann von Klimaanlage und Heizung profitieren. Wenn man Immobilienmakler werden möchte, hat man weitere Vorteile. Jeder Makler kann neue Kontakte knüpfen. Was zunächst uninteressant klingt, kann ein ganzes Leben verändern. In der heutigen Zeit ist jeder Lebensschritt von Connections und Vitamin B abhängig. Wer über viele Kontakte verfügt, hat bessere Aussichten auf hohe Erfolge. Dieses Wissen kann vor allem ein Immobilienmakler nutzen.

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